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JUGEND 2000 Arbeitskreis Leben


Name und Anschrift: Arbeitskreis für das Leben der JUGEND 2000 im Landkreis Lindau, 88161 Lindenberg Tel. 08381/2221

 

In der JUGEND 2000 Augsburg gibt es einen Arbeitskreis; den Arbeitskreis Leben im Landkreis Lindau. Dieser AK ist keine Neugründung; er besteht zwischenzeitlich schon seit rund 20 Jahren, als Gruppe von jungen Leuten - zum Teil mit Familie - die Mut machen wollen, zu den ungeborenen Kindern "Ja„ zu sagen. Nahezu alle Mitglieder des AK’s sind seit Jahren mit der JUGEND 2000 verbunden; so lag es nahe, diesen Kreis innerhalb der Koordinierungsversammlung der JUGEND 2000 Augsburg im Jahr 2003 als Arbeitskreis der JUGEND 2000 aufzunehmen.

Entstanden ist der AK aus der Katholischen Landjugendbewegung im Landkreis Lindau und wurde nun einige Jahre eigenständig fortgeführt.

Die Arbeit reicht über die Gestaltung von Gruppenabenden in Jugendgruppen, Vorträgen, Straßenapostolat und die Gestaltung von Gottesdiensten. Besonderes Anliegen ist es, mit Jugendlichen über Abtreibung zu sprechen, um ein Bewußtsein für den Schutz der ungeborenen Kinder zu schaffen. Denn es ist vor allem wichtig, über das Vorfeld, das zu einer Abtreibung führt, zu sprechen. Seit nunmehr 8 Jahren gestaltet der AK Gebetsvigilen vor einer Abtreibungsklinik.

In den Statuten der JUGEND 2000 Augsburg haben wir bewußt in den Aufgaben den Bereich Lebensrecht, soziale Einsätze und das Straßenapostolat aufgeführt, Tätigkeiten, die der AK Leben seit Jahren durchführt. So freuen wir uns darüber, die Kräfte zu bündeln und gemeinsam für eine neue Zivilisation der Liebe, der Wahrheit und der Gerechtigkeit zu arbeiten.

Wollt ihr mehr über den AK Leben erfahren, so wendet euch an Herbert Sohler Tel. 08381/2221

 

Die Gebets- und Beratungstätigkeit unseres Arbeitskreises vor der Abtreibungsklinik in Lindau Mons. Philip Reilly gründete am Rosenkranzfest 1989 die "Helpers of God's Precious Infants", deren Ziel es ist, Frauen, die zu einer Abtreibungsklinik kommen, Hilfe anzubieten und vor den Kliniken für die Bekehrung der Herzen zu beten. Diese Gebetsvigilen finden zwischenzeitlich in der ganzen Welt statt. Mehr als 60 Bischöfe und 4 Kardinäle haben schon teilgenommen. Seit 1990 konnten dadurch über 20.000 Kinder vor dem Abtreibungstod gerettet werden. In Süddeutschland werden Gebetsvigilen in München, Kaufbeuren, Ulm und Lindau veranstaltet.

Beginn in Lindau vor 8 Jahren (Teilnahme durch Mons. Reilly an der ersten Gebetsvigil)

 

Drei Säulen der Aktivitäten:

 

Gehsteigberatung:

Die Beratung findet in Form einer Wegbegleitung auf dem Weg zur Klinik statt. In der entscheidenden Situation vor der Abtreibung wird der Frau durch geschulte Mitarbeiter nochmals Hilfe angeboten. Es ist eine Situation, in der der Frau innerlich nochmals die gesamte Tragweite der Entscheidung bewußt wird. 3 Personen gleichzeitig tätig: 1 Ansprechen auf dem Gehsteig, 1 Beten, 1 Person vor dem Allerheiligsten; Der Betende vor dem Allerheiligsten: Fürsprache vor Gott; der Betende vor der Klinik: Unterstützt den Beratenden durch sein Gebet und allein auch durch seine Anwesenheit; Der Beratende: Er bietet Hilfe an; er sucht das Gespräch; sucht Möglichkeiten die Abtreibung zu vermeiden. Jeden Donnerstag, dem Tag an dem in der Klinik Abtreibungen durchgeführt werden, Gehsteigberatung.

 

Gebetsvigilen:

100 Teilnehmer alle 2 Monate am zweiten Freitag des ungeraden Monats

Ablauf: Beginn mit der Heiligen Messe in der Münsterkirche in Lindau; anschließend Gebetszug zur Klinik (betend und singend); Gebet vor der Klinik; Rückkehr in die Kirche; Abschluß mit eucharistischem Segen; ein teil der Gruppe bleibt während des Gebetszugs in der Kirche vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.

 

Konkrete Hilfen:

Gesprächsmöglichkeiten, Mithilfe bei Behördengängen, Umzügen ..., Unterbringungsmöglichkeiten für junge Mütter (im Haus einer Familie unseres Arbeitskreises können junge Frauen über das Jugendamt untergebracht werden)

 


Flyer AK Leben


Durch einen Klick aufs Bild könnt Ihr euch den aktuellen Flyer des AK Lebens zur weiteren Verteilung runterladen.

 

 





Erlebnis eines Gehsteigberaters am Gehsteig von der Klinik in Lindau


Auch an diesem Morgen war es mir nicht leicht ums Herz als ich den Weg nach Lindau zur Gehsteigberatung antrat. Der Versuch, mit den jungen Mädchen und Frauen, die an diesem Tag Termin zur Abtreibung haben, und gegebenenfalls deren Begleitung ins Gespräch zu kommen kostet mich Überwindung. Wie gut, dass wir zu zweit sind. Die Beterin sitzt 20 m von mir entfernt. Ich bete auch den Rosenkranz, muss mich aber immer nach beiden Seiten umschauen.

Viele der Angesprochenen sind in aggressiver oder spöttischer Art abweisend, manche gehen in beklemmender Sprachlosigkeit rasch an einem vorbei: Augen zu und durch. Wenige sind zu einem kurzen Gespräch bereit. Manche sagen, sie wüssten, dass es falsch sei, aber es ginge nicht anders.

Sie war die Zweite an diesem Morgen. 18 Jahre, Ausländerin, hier aufgewachsen, für ihr Alter gar nicht scheu, eine Art verunsichertes Selbstbewusstsein. Sie öffnet sich für ein Gespräch und die Eckdaten des Konfliktes sind rasch klar: schwieriges soziales Umfeld, die junge Beziehung zum Freund und Kindsvater ist wacklig. Seine Eltern machen Druck: wenn das Kind kommt will die Familie den Kontakt abbrechen und jegliche Unterstützung entziehen. Es gibt eigentlich keine Perspektive für ein Leben zu dritt.

Ich zeige ihr Phillip, die Plastiknachbildung eines 10 Wochen alten Kindes im Mutterleib. Das berührt sie. Ich spüre ihre Muttergefühle. Im weiteren Gespräch wogt ein innerer Kampf zwischen diesen Gefühlen und der drohenden Perspektivlosigkeit. Wir rufen per Handy

ihren Freund an. Der ist verunsichert, die Abtreibung ist ihm eigentlich auch nicht recht. Wenn es eine Möglichkeit gibt, aber wie soll die aussehen ...?

Wir rufen die Schwangerenberatungsstelle „Die Birke“ in Heidelberg an. Die junge Frau kann mit einer Beraterin sprechen und bekommt Möglichkeiten aufgezeigt. Der Kampf ist entschieden. Die Muttergefühle haben gesiegt. Sie ist sich sicher, dass sie jetzt nicht zur Abtreibung hoch geht.

Das Kind ist inzwischen knapp 1 Jahr alt. Sie ist unendlich dankbar, damals nicht abgetrieben zu haben. Die Familie des Vaters war schon vor der Geburt wieder „mit im Boot“ und hat die beiden tatkräftig unterstützt.

 

Dr. med. Eberhard J. Baur


Ehrfurcht vor dem Leben angemahnt


In der Katholischen Sonntagszeitung erschien in der Ausgabe vom 18./19.03.2006 rechtsstehender Bericht

 

durch einen Klick aufs Bild könnt Ihr Euch den Berichts als PDF-Datei downloaden



Gebetsvigil


Mons. Philip Reilly gründete am Rosenkranzfest 1989 die "Helpers of God's Precious Infants", deren Ziel es ist, Frauen, die zu einer Abtreibungsklinik kommen, Hilfe anzubieten und vor den Kliniken für die Bekehrung der Herzen zu beten.

Diese Gebetsvigilen finden zwischenzeitlich in der ganzen Welt statt. Mehr als 60 Bischöfe und 4 Kardinäle haben schon teilgenommen. Seit 1990 konnten dadurch über 20.000 Kinder vor dem Abtreibungstod gerettet werden.

Unser Anliegen ist es, wie Maria und Johannes auf Golgota anwesend zu sein, an dem Ort wo unschuldiges Blut vergossen wird, jedoch nicht um zu verurteilen, sondern um für die Bekehrung der Herzen zu beten.

 

Unser Anliegen ist es, wie Maria und Johannes auf Golgota anwesend zu sein, an dem Ort wo unschuldiges Blut vergossen wird, jedoch nicht um zu verurteilen, sondern um für die Bekehrung der Herzen zu beten.

 

14.30 Uhr   Hl. Messe im Münster “Unsere Liebe Frau” Lindau/Insel

                  anschließend Treffpunkt am Marktplatz

15.45 Uhr   Gebetszug vom Marktplatz Lindau zur Klinik am Paradiesplatz

16.45 Uhr   Gebetszug zurück zum Marktplatz

17.15 Uhr   Eucharistischer Segen im Münster  “Unsere Liebe Frau”

17.30 Uhr   Ende der Gebetsvigil         

 

Unsere nächsten Termine in Lindau (B)

 

 


Mitglieder des Arbeitskreises für das Leben der JUGEND 2000 im Landkreis Lindau





Über das Jugendamt Lindau kann eine Familie unseres Arbeitskreises in ihrem

Haus eine Wohnung für minderjährige Schwangere zur Verfügung stellen.

 




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